Industrie 4.0 Definition: Was ist die Industrie 4.0 genau?


  • Autor:                               Maximilian Wittmann                                 
  • Rubrik/Kategorie:                               Digitale Fabrik und Industrie 4.0
  • Geschätzte Lesezeit des Artikels:   9 Minuten

Quelle: Gerd Altmann, Pixabay.

Einleitung

Hallo liebe Leser, Technologie-Begeisterte und digitale Stöberer!

Danke für euren Besuch auf meinem TechBlog! Ich freue mich, euch heute den ersten Artikel der Kategorie Digitale Fabrik und Industrie 4.0  zu präsentieren! 

Heute lernt ihr, was sich konkret hinter dem Schlagwort „Industrie 4.0“* verbirgt. Wir klären wichtige Begrifflichkeiten und wir gehen den folgenden Fragen auf den Grund:

      • Woher kommt die Industrie 4.0? Wir geben einen Überblick über frühere industrielle Revolutionen.
      • Was verbirgt sich hinter Industrie 4.0? Das 1×1 der Industrie 4.0: Hier lernt ihr die Industrie 4.0 Definition & die Bedeutung der smarten Fabrik kennen und könnt die Begriffe besser einordnen.
      • Was sind die Treiber und Grundlagen der vierten industriellen Revolution?

Das alles und mehr im heutigen Blog-Eintrag. Viel Spaß beim Lesen!

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Woher kommt die Industrie 4.0 – Ein kurzer Rückblick

Falls ihr Neulinge auf diesem Gebiet seid, fragt ihr euch gerade vielleicht:

Moment mal, wenn diese technologische Revolution „Industrie 4.0“ heißt, na dann muss es doch auch die Industrie 1.0, 2.0 und 3.0 gegeben haben?

Mit dieser Vermutung habt ihr voll ins Schwarze getroffen! Bevor wir mit der Industrie 4.0 Definition starten können, sollten wir deshalb einen Blick in die Geschichtsbücher der Technik werfen. Ich habe eine Grafik erstellt, in welcher wichtige Meilensteile der industriellen Revolutionen entlang einer Zeitachse aufgelistet sind:

Von der Industrie 1.0 zur Industrie 4.0 – Ein Zeitraffer, erstellt von Maximilian Wittmann

Wie ihr im Bild sehen könnt, lässt sich der industrielle Wandel in vier Phasen unterteilen1. Jetzt folgt eine anschauliche Übersicht mit den Details zu den jeweiligen industriellen Revolutionen.

1. Industrielle Revolution [ca. Ende des 18. Jahrhunderts]


Quelle: dbluemer, Pixabay.

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts bahnt sich die erste industrielle Revolution ihren Lauf und die Dampfmaschine auf dem obigen Bild hat maßgeblichen Anteil an ihrem Durchbruch: die Entdeckung der Dampf- und Wasserkraft2.

Die Dampfkraft war zwar schon früher bekannt, aber ist noch nicht vorher für industrielle Zwecke und Fertigung in großem Stil genutzt worden. Diese Phase wird auch Mechanisierung genannt.

Warum ist das so? Weil erstmals mechanische Produktionsanlagen gebaut wurden, welche mithilfe von Dampf-oder Wasserkraft angetrieben wurden1.  Die thermische Energie (Wärme) wird umgewandelt in mechanische Arbeit. Diese neue Technologie führte dazu, dass die Produktivität extrem gesteigert werden konnte und Produkte schneller gefertigt werden konnten.

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Warum ist die Dampfmaschine so bahnbrechend? Vor dieser technologischen Revolution wurden Maschinen (z.B. Webstühle) mit purer (Muskel-)Kraft des Menschen1 angetrieben. Dass das weder effizient noch aus heutiger Sicht ergonomisch war, ist offensichtlich. 

Diese frühe Industrialisierung war noch von weiteren, wichtigen Umbrüchen und Veränderungen im Alltag der Gesellschaft geprägt: Dampfbetriebene Lokomotiven oder auch die Dampf-Schifffahrt ermöglichten das bequeme Zurücklegen von großen Distanzen und den Transport von Waren3. Neben den Eisenbahnen haben auch die Schwer-Industrie, die Textilindustrie und der Kohle-Abbau1 in dieser Phase ihren Anfang genommen.

Die erste industrielle Revolution läutete Deutschlands Übergang von einer Agrar-Nation zur Industrie-Gesellschaft ein4.

2. Industrielle Revolution [ca. Anfang des 20. Jahrhunderts]

Auch zu Beginn des 20. Jahrhunderts stehen die Zeichen ganz klar auf Wandel! Es wurde Licht:

Quelle: Colin Behrens, Pixabay.

Die zweite industrielle Revolution ist vor allem von zwei großen Erfindungen geprägt: Die Elektrizität und die Fließbandfertigung. In diesem Beitrag wollen wir uns vor allem auf letztere fokussieren.

Henry Ford* legte durch das Konzept der Arbeitsteilung und durch die Fertigung am Fließband die Grundlage für die moderne Massenfertigung. Seine Ideen revolutionierten die Automobil-Industrie und führten zu einer Automatisierung der Arbeit in der Fabrik-Halle.

Woher hatte Herr Ford seine Idee zur Fließband-Fertigung? Ford holte sich Inspiration aus einem komplett anderen Gewerbe in Chicago: einem Schlachthof. Er beobachtete den Prozess der Schlachtung und Zerlegung von Schweinen. Er erkannte zunächst, dass die Schweine dort mithilfe von Förderbändern (ermöglicht durch die Elektrizität) hängend transportiert wurden. Ebenfalls stellte er begeistert fest, dass die Metzger jeweils nur für eine separate Teilaufgabe3 bei der Trennung und Zerlegung des Schweins zuständig waren.

Dieses Prinzip übertrug Henry Ford* auf die Herstellung von Fahrzeugen:

Bisher war es so, dass ein Fahrzeug komplett an einem Arbeitsplatz an einer Station zusammengebaut wurde3. Ford führt ein komplett neues Paradigma ein: Arbeitsteilung. Das bedeutet konkret, dass die Produktion und Montage der Fahrzeuge in vielen kleinen Teilschritten stattfindet.

Statt einem zentralen Arbeitsplatz gibt es jetzt mehrere Stationen, die das entstehende Automobil nacheinander durchlaufen muss. Die Mitarbeiter führen eine Teilaufgabe in der Produktions- oder Montage-Kette durch und spezialisieren sich an einer Station auf eine Tätigkeit.

Die Folge war, dass Produkte (in Ford’s Fall Autos) nun wesentlich kostengünstiger, schneller und effizienter gefertigt werden können als zuvor3 – eine Sensation!!

Die großen Umwälzungen, Entdeckungen und Erfindungen dieser Zeit sind Grundlagen von unserem heutigen modernen Alltag: Glühbirnen, der Generator4, Fließbänder, der erste Telefon-Apparat von Alexander Bell4, Massenproduktion und Verbrennungsmotoren* sind allesamt Kinder der zweiter industriellen Revolution.

3. Industrielle Revolution [ca. 1960/1970]

Quelle: andreas160578, Pixabay.

Der deutsche Ingenieur Konrand Zuse legte bereits in den 1950er Jahren mit seinem Z3 die Grundlage für die ersten funktionsfähigen Computer1. Die dritte industrielle Revolution startet jedoch erst in den 1970er Jahren. 

Ein wichtiger Meilenstein ist die Erfindung von Mikroprozessoren. Das sind Halbleiter-Bauelemente mit Steuerungs- oder Rechenfunktion7. Durch Sensorik, Mikroprozessoren* und Computer wird immer produktiver gearbeitet. In dieser Zeit wandelt sich Deutschland aufgrund der zunehmenden Automatisierung hin zu einer Dienstleistungsgesellschaft5.

Komplizierte Rechenaufgaben können von den neuen Rechenmaschinen gelöst werden. Diese Phase läutet das digitale Zeitalter2 ein. Industrie-Roboter* finden Einzug in Fertigungs-Hallen und Mikroprozessoren und die Halbleiter-Technik entwickelt sich enorm6

Mikroprozessoren sind auf kleinsten Chips mit erstaunlicher Rechenleistung untergebracht8. Es ist nun möglich,  speicherprogrammierbare Steuerungen zur computergestützten (Teil-)Automatisierung3 von Abläufen zu nutzen. Dies ermöglicht es, dass komplette Arbeitsvorgänge automatisiert durchgeführt werden können.

Die wichtigsten Errungenschaften und Merkmale dieser Phase sind die Folgenden:

  • Der Personal-Computer (PC) für die eigenen vier Wände und das Büro 
  • Die Automatisierung durch Informationstechnik (IT) und Elektronik
  • Die ersten speicher-programmierbaren Steuerungen* (SPS)
  • Computerisierung und automatisierte Fertigungsabläufe
  • Die Erfindung des World Wide Web

Sehr gut, das sollte als Hintergrundwissen über industrielle Revolutionen fürs Erste genügen. Das waren wichtige Grundlagen, auf die wir in späteren Blog-Posts immer wieder hinweisen werden. Jetzt haben wir aber definitiv genug von der Vergangenheit gesprochen haben, oder?

* *

Lasst uns den Blick wieder auf die Gegenwart richten und uns mit der Industrie 4.0 im 21. Jahrhundert beschäftigen.

Was ist die Industrie 4.0 genau? Industrie 4.0 Definition 

Aktuell befinden wir uns in der (Umsetzung der) Industrie 4.0*. Wir sprechen von der vierten industriellen Revolution. Obwohl es bisher noch keine einheitliche Definition der Industrie 4.0 gibt, wollen wir in diesem Kapitel hinter die Schlagwortwolke blicken und konkrete Erklärungen geben.  Die Industrie 4.0 beschreibt die Vernetzung und Interaktion der realen mit der virtuellen Welt2. Dieser Umbruch der Digitalisierung beschränkt sich dabei nicht auf nur eine konkrete Branche. Im Gegenteil: Es handelt sich um eine übergreifende2 und vollumfängliche Vernetzung der Produktion, der Logistik, der Dienstleistungen, der Personal-Planung,…

Auf noch nie zuvor dagewesene Art verschmelzen früher getrennte Disziplinen. Ein sehr gutes Beispiel zur Veranschaulichung ist die Welt des Maschinenbaus und der Fertigungstechnik: Der Anteil der Informationstechnologie2 wächst beständig und die Interdisziplinarität nimmt zu. Grund dafür ist, dass die Maschinen, Anlagen und selbst die Produkte immer intelligenter werden und über entsprechende intelligente Funktionen verfügen. Ebenfalls sehr wichtig ist neben der Informationstechnologie auch die Kommunikationstechnologie* und speziell die Entwicklung von Kommunikations-Schnittstellen/Standards.

Die zunehmende Computerisierung und „Informatisierung“ ist natürlich nichts gänzlich Neues und baut auf der dritten Industriellen Revolution3 auf. Vielleicht fragst du dich:

Wo ist dann jetzt das Revolutionäre an der I. 4.0? Was ist das neue Element im Vergleich zur I. 3.0“ 

Gute Frage! Eines der wichtigsten Charakteristika der Industrie 4.0 ist, dass Produktionsanlagen, Maschinen und Bauteile über ein Netzwerk3 kommunizieren

Grundlage dieser Kommunikation ist das Internet of Things (IoT) oder auf deutsch das Internet der Dinge: Vereinfacht ausgedrückt bezeichnet IoT die Verknüpfung von physischen Dingen mit der virtuellen Repräsentation im Internet.  Das heißt, echte Gegenstände werden mit dem Internet vernetzt9. Diese virtuellen Kopien eines Prozesses, Produktes oder Objektes heißen Digital Twins10 (auf deutsch: Digitaler Zwilling). Ich werde in späteren Blog-Posts die Thematik genauer beschreiben und euch erklären, wozu der Digitale Zwilling dient und wie er in der Industrie eingesetzt wird. Eine erste Einführung zum Thema Digitaler Zwilling findest du hier*. 

Durch Internet-Anbindung können Bauteile oder Maschinen zum Beispiel mit Menschen kommunizieren und dabei in Echtzeit Informationen zu Zuständen, Wartungs-Intervallen, Parameter,… austauschen. Durch die Vernetzung und den Informations-Austausch werden die internetfähigen Objekte mit Intelligenz ausgestattet (smart).

Besonders faszinierend ist die Tatsache, dass diese Interaktion und Kommunikation sich nicht nur auf den Austausch zwischen Mensch-Maschine beschränkt. Nein, denn in Zukunft sollen auch Maschinen mit Maschinen oder gesamte Fabriken mit anderen Fabriken „kommunizieren“ und sich „austauschen“ können. 

Dies geht soweit, dass Bauteile sich selbst ihren Weg durch die Fabriken der Zukunft ebnen. Bauteile steuern damit die Produktion der Zukunft selbst. 

Smarte Bauteile sind ausgestattet mit Sensoren und Aktoren. Dadurch können Zustände erfasst werden und Aktionen ausgeführt werden. Die Informationen, die auf dem Bauteil gespeichert sind, werden mithilfe von RFID oder QR-Codes ausgelesen. Dadurch kann das Bauteil eindeutig elektronisch identifiziert11 werden. Mittels RFID (Radio Frequency Identification) hat das Gerät oder die Ware nicht nur eine eigene ID in Code-Form. Es werden auch Zustände, Informationen und Daten erfasst. So können gezielt Aktionen durchgeführt werden12Falls du mehr über RFID lernen möchtest, empfehle ich dieses Buch (auf Englisch)*.

STICHWORT BIG DATA:  Es ist offensichtlich, dass durch die ans Internet angebundenen Dinge riesige Datenmengen entstehen. Die Flut an Information zu erheben und zu speichern ist nicht das übergeordnete Ziel und liefert noch keinen alleinigen Mehrwert.

Um am Markt erfolgreich zu sein und einen Wettbewerbsvorteil zu haben, müssen Unternehmen diese Daten nicht nur erheben, sondern auch auswerten12. Das Entscheidende in diesem Kontext ist, diese Daten (Big Data) mithilfe von fortschrittlichster Datenanalyse-Werkzeuge13 zu verarbeiten und nutzbar zu machen.

Konventionelle Datenverarbeitungs-Software stößt hier an seine technischen Leistungsgrenzen. Ich möchte dich an dieser Stelle auf meine Blog-Artikel der Rubrik Künstliche Intelligenz hinweisen. Dort setzen wir uns mit Tools der Datenanalyse und Methoden des Maschinellen Lernens genauer auseinander (Link zur Kategorie KI).

* * *

Denn erst durch erfolgreiche Analyse der Datenberge liegt für Unternehmen ein klarer Mehrwert vor und man kann Rückschlüsse ziehen und Handlungen ableiten.

Quelle: Gerd Altmann, Pixabay.

Das intelligente Bauteil „weiß“ also durch die virtuellen Abbilder und Prozessbeschreibungen, welche Schritte es in der Fertigung durchlaufen muss. Mithilfe von Schnittstellen kommuniziert es mit den Produktionsmaschinen und speichert, welche Schritte es im Wertschöpfungsprozess bereits durchlaufen hat.

Das smarte Produkt weiß, welchen nächsten Bearbeitungsschritt es vor sich hat und wann es ausgeliefert werden soll. Das Werkstück steuert also die Fertigung.

Diese vollständige Vernetzung und der digitalisierte Informationsaustausch führt zu sogenannten cyber-physischen Systemen.

Führt ihr ein Unternehmen und fragt euch, was cyber-physische Systeme und Digitalisierung konkret für euch bedeuten? Fragt ihr euch, wie man eine Digitalisierungs-Agenda entwickelt? Dann kann ich das Buch von Roman Stöger* wärmstens empfehlen:

*

Diese cyber-physischen Systeme* machen den Weg frei für die weitere Automatisierung der Produktion und bahnen den Weg für eine intelligente Fabrik der Zukunft.

Unternehmen können dadurch noch schneller, effizienter und kostengünstiger13 produzieren.

Sie verfolgen das Ziel, Sonderwünsche des Kunden optimal zu berücksichtigen und auch bei Losgröße 1 wirtschaftlich zu fertigen. Sie wollen individualisierte, maßgeschneiderte Produkte und Dienstleistungen anbieten. Die Additive Fertigung oder umgangssprachlich der 3D-Druck* bieten für diese Individualisierung enormes Potenzial.


Quelle: mohamed Hassan, Pixabay.

Unternehmen wollen flexibler14 auf Anfragen der Kunden reagieren können und insgesamt wandlungsfähiger und weniger störanfällig sein.

Unglaublich, oder? Produkte, die sich selbst steuern sowie Fertigung mittels 3D-Druck klingt fast schon futuristisch?

Weit gefehlt: Werft einen Blick in die praktische Umsetzung der Industrie 4.0 im Siemens Elektronikwerk Amberg.  Siemens fertigt in Amberg speicherprogrammierbare Steuerungen vom Typ SIMATIC in über 1000 verschiedenen Varianten15.

Siemens setzt dabei auf eine flächendeckende Vernetzung sowie Automatisierung seiner Produktionsprozesse. Der Standort gilt als Vorreiter auf dem Weg zur smarten Fabrik. Hier findest du noch mehr Details:

https://www.produktion.de/industrial_future_roi/siemens-auf-dem-weg-zur-perfekten-fabrik-113.html

http://www.zukunft-der-industriearbeit.de/zukunftsthemen/smart-factory/

Was sind die Treiber der Industrie 4.0?

Ich möchte darauf hinweisen, dass viele der essentiellen Technologien der Industrie 4.0 bereits seit mehreren Jahren existieren und weiterentwickelt werden. Es entsteht in den Medien oder in Interviews manchmal der Eindruck, als käme da eine Welle an vollkommen neuen Techniken und Konzepten auf Gesellschaft und Unternehmen zugerollt. Das stimmt aber so nicht ganz:

Das Besondere und Neue an der I. 4.0 ist, dass diese früher voneinander getrennten Technologien nun zu ganzheitlichen Lösungen15 kombiniert werden. Die individuellen Technologien wurden vorher isoliert entwickelt und hatten ganz bestimmte, abgegrenzte Funktionalitäten.

Nun entsteht jedoch ein Ökosystem aus Kommunikations-, IT- und Steuerungstechnologien.

Quelle: jeferrb, Pixabay.

Einige der wichtigsten Technologien14 im Kontext der cyber-physischen Systeme und Treiber der Industrie 4.0 sind:

  • Eingebettete Systeme (embedded systems)
  • Intelligente Objekte/Gegenstände
  • Internet der Dinge (Internet of Things IoT)
  • Breitband-Internet 
  • RFID
  • APIs (= Programmierschnittstellen)

Falls du dich generell für berühmte Vordenker und Zukunftsforscher der digitalen Revolution interessierst, empfehle ich das folgende Buch von Walter Isaacson*:

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FAZIT & AUSBLICK

Nun kennst du die Industrie 4.0 Definition und die konkrete Bedeutung. Falls du jetzt auf den Geschmack gekommen bist und unbedingt mehr zur Industrie 4.0 kennenlernen möchtest, habe ich ein interessantes Angebot für dich: Ich habe ein passendes Buch und eBook zu den Grundlagen der Industrie 4.0 geschrieben:

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Oder hol‘ dir meinen über 2,5-stündigen Online-Kurs zum Thema Industrie 4.0. Den Link zum Kurs findest du hier*. Hier ist der Trailer meines Kurses:

Bevor ich mich verabschiede, möchte ich euch auf die heutige Umfrage aufmerksam machen. Vielen Dank für’s Mitmachen und teilt mir eure Gedanken in den Kommentaren mit!

Industrie 4.0: Wie schätzt ihr die Wettbewerbs-Fähigkeit Deutschlands ein?

Alle Umfrage-Ergebnisse

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Danke für das Lesen des Beitrags und bis zum nächsten Post.

Euer Maximilian

 

PS: 

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Interessante und passende Buch-Empfehlungen zum Artikel Industrie 4.0 Definition

Kaufmann: Geschäftsmodelle in Industrie 4.0 und dem Internet der Dinge: Der Weg vom Anspruch in die Wirklichkeit (essentials)*

Bostrom und Strasser: Die Zukunft der Menschheit: Aufsätze*

Specht: Die 50 wichtigsten Themen der Digitalisierung: Künstliche Intelligenz, Blockchain, Robotik, Virtual Reality und vieles mehr verständlich erklärt*

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Tegmark und Mania: Leben 3.0: Menschsein im Zeitalter Künstlicher Intelligenz*

Christoph Keese: Disrupt yourself: Vom Abenteuer, sich in der digitalen Welt neu erfinden zu müssen*

Quellen des Blog-Artikels Industrie 4.0 Definition sowie empfohlene Lektüre

Frick, T. (2014): Industrie 1.0 Bis 4.0 – Industrie Im Wandel Der Zeit. Industrie-Wegweiser. https://industrie-wegweiser.de/von-industrie-1-0-bis-4-0-industrie-im-wandel-der-zeit/. Zuletzt geprüft am 02.12.2019.

DIN: Was Ist Industrie 4.0? Die Neue Welt Der Industrie. DIN e.V. https://www.din.de/de/forschung-und-innovation/themen/industrie4-0/was-ist-industrie-4-0–73174. Zuletzt geprüft am 02.12.2019.

Desoutter: Industrielle Revolutionen – Von Industrie 1.0 zu Industrie 4.0. Desoutter Industrial Tools. https://www.desoutter.de/industrie-4-0/news/459/industrielle-revolutionen-von-industrie-1-0-zu-industrie-4-0. Zuletzt geprüft am 02.12.2019.

Gerginov, D. : Die Entdeckung Der Elektrizität Während Der Zweiten Industriellen Revolution. Gevestor. https://www.gevestor.de/details/die-entdeckung-der-elektrizitat-wahrend-der-zweiten-industriellen-revolution-674384.html. Zuletzt geprüft am 02.12.2019.

Raveling, J. (2019): Die Geschichte Der Digitalisierung – Teil III. Wirtschaftsförderung Bremen Gmbh. https://www.wfb-bremen.de/de/page/stories/digitalisierung-industrie40/geschichte-der-digitalisierung-teil-zwei. Zuletzt geprüft am 02.12.2019.

Röben, P. (2017): Industrie 4.0: Eine Revolution Mit Ankündigung. https://uol.de/fileadmin/user_upload/fachschaften/fsphilo/Kongress/Roeben_Industrie_4.0.pdf. Zuletzt geprüft am 02.12.2019.

Computerwoche (1977): Was Ist Eigentlich Ein Mikroprozessor? Computerwoche. https://www.computerwoche.de/a/was-ist-eigentlich-ein-mikroprozessor,1199911. Zuletzt geprüft am 02.12.2019.

Wolf, J. (2016): Die Industrielle Revolution Kennt Kein Halten. SWR. https://www.swr.de/odysso/die-industrielle-revolution-kennt-kein-halten/-/id=1046894/did=18186440/nid=1046894/11n6ciy/index.html. Zuletzt geprüft am 02.12.2019.

9 Steinhoff, C. (2016): Aktueller Begriff. Industrie 4.0. Deutscher Bundestag. https://www.dieterstier.de/cms/wp-content/uploads/2013/06/industrie-4-0-data.pdf. Zuletzt geprüft am 02.12.2019.

10 Jasinski, R. (2019): Technologien Der Industrie 4.0: Wohin Geht Die Reise? PGS Software. https://www.pgs-soft.com/de/blog/industrie-4-0-technologien-wohin-fuehrt-die-reise/. Zuletzt geprüft am 02.12.2019. 

11 Obiltschnig, G. und Graser, F. (2017): Was Steckt Hinter Dem Internet Der Dinge? Embedded Software Engineering. https://www.embedded-software-engineering.de/was-steckt-hinter-dem-internet-der-dinge-a-554165/. Zuletzt geprüft am 02.12.2019.

12 Weimann, H.-J. (2013): Internet Der Dinge. Goethe-Universität Frankfurt am Main. https://www.uni-frankfurt.de/44732794/Vortrag-Internet-der-Dinge-Weimann.pdf. Zuletzt geprüft am 02.12.2019. 

13 Tschirner, M. und Scheu, J. (2016): Industrie 4.0: Was Kommt Da Eigentlich Auf Uns Zu? Hans Böckler Stiftung. https://www.boeckler.de/pdf/schule_ue_industrie_4.0.pdf. Zuletzt geprüft am 02.12.2019. 

14 Kasper, B. (2019): Industrie 4.0: Technologieentwicklung Und Sicherheitstechnische Bewertung Von Anwendungsszenarien. Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin. https://www.baua.de/DE/Angebote/Publikationen/Berichte/Gd96.pdf?__blob=publicationFile&v=6. Zuletzt geprüft am 02.12.2019.

15 Wochenblatt (2018): Siemens Elektronikwerk Amberg Mit Dem „Industrie 4.0-Award“ Ausgezeichnet. Wochenblatt. https://www.wochenblatt.de/politik/schwandorf/artikel/267818/siemens-elektronikwerk-amberg-mit-dem-industrie-4-0-award-ausgezeichnet. Zuletzt geprüft am 02.12.2019.

 

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